Präventionsprojekt "Gewalt hat eine Geschichte"

veröffentlicht 16.05.2026, Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim

Jugendhaus Oppenheim: Konfi- und Schulgruppen können ab sofort an der aktuellen Ausschreibungsrunde 2026 teilnehmen

Wie umgehen mit Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung - aber auch Mobbing im Schulalltag? Eine kreative Möglichkeit für Konfi-, Schul- und Jugendgruppen, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, bietet das Oppenheimer Jugendhaus in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen und dem Oppenheimer Geschichtsverein e.V.. Nun ist der frisch gedruckte Infoflyer zur aktuellen Ausschreibungsrunde 2026 in der Region Oppenheim erschienen.

Nicht aufhören, zu erinnern!

Seit mehr als zwölf Jahren engagieren sich die Projektinitiatorin und ehemalige Lehrerin Johanna Stein (Oppenheimer Geschichtsverein e.V.) und der Leiter des Oppenheimer Jugendhauses in Trägerschaft des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Diplom-Pädagoge Jürgen Salewski, in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen zu diesem gesellschaftlich relevanten Thema.

Das Ziel: Demokratiebewusstsein fördern, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung entgegenwirken. Als einen Baustein der jugendpolitischen Bildung geht es nicht nur darum, die Erinnerung an die Verbrechen der Nazi-Zeit wach zu halten, sondern Jugendliche stark zu machen, für sich und andere auch in der Gegenwart einzustehen. Unterstützt wird das Projekt vom Fachbereich Kinder und Jugend der EKHN und dem Landkreis Mainz-Bingen.

Einsendeschluß für die einzelnen Projektbeiträge: Freitag, 6. November 2026

Kontakt: Jürgen Salewski, Leiter des Jugendhauses Oppenheim, Telefon: 06133 4188, E-Mail: jugendhaus-oppenheim(at)ekhn.de

Abschlußveranstaltung mit Projektpräsentation und Preisverleihung an der Carl-Zuckmayer-Realschule plus und FOS Nierstein
am Freitag, den 13. November 2026, von 10 - 12 Uhr

weitere Informationen auf der Website des Jugendhauses Oppenheim

Download Flyer 2026 (pdf)